Hemosiderose
Einfach erklärt
Die Hemosiderose ist eine vermehrte Ablagerung des Eisenfarbstoffs Hämosiderin im Gewebe. Sie entsteht durch den Abbau von roten Blutkörperchen. Das eingelagerte Eisen ist mikroskopisch sichtbar. Die Veränderung betrifft einzelne Organe oder Gewebeabschnitte.

Arzt und Mitgründer
Kommt der Begriff "Hemosiderose" in Ihrem Befund vor?
Dies ist eine allgemeine Definition des Begriffs. Wenn Sie den Begriff in Ihrem eigenen medizinischen Befund besser verstehen möchten, können Sie den Befund hier anonym hochladen und im Zusammenhang erklären lassen.