DiagnosenICM
Ischämische Kardiomyopathie
Einfach erklärt
Ischämische Kardiomyopathie ist eine Schwächung des Herzmuskels durch anhaltend zu geringe Durchblutung, meist infolge verengter Herzkranzgefäße. Sie führt zu verminderter Pumpfunktion und wird klinisch durch Symptome, EKG, Echokardiographie oder Herzkatheter beurteilt.

Arzt und Mitgründer
Kommt der Begriff "Ischämische Kardiomyopathie" in Ihrem Befund vor?
Dies ist eine allgemeine Definition des Begriffs. Wenn Sie den Begriff in Ihrem eigenen medizinischen Befund besser verstehen möchten, können Sie den Befund hier anonym hochladen und im Zusammenhang erklären lassen.