Mittellinienverlagerung

Einfach erklärt

Die Mittellinienverlagerung ist ein Befund, bei dem die Mittellinie des Gehirns durch eine Raumforderung wie Blutung, Tumor oder Schwellung seitlich verschoben wird. Sie zeigt im CT/MRT einen Masseneffekt und signalisiert Druck auf Hirnstrukturen.

Kommt der Begriff "Mittellinienverlagerung" in Ihrem Befund vor?

Dies ist eine allgemeine Definition des Begriffs. Wenn Sie den Begriff in Ihrem eigenen medizinischen Befund besser verstehen möchten, können Sie den Befund hier anonym hochladen und im Zusammenhang erklären lassen.