Myelodysplastisches Syndrom
Einfach erklärt
Das Myelodysplastische Syndrom ist eine Erkrankung des Knochenmarks mit gestörter Blutbildung. Dabei werden zu wenige oder fehlerhafte Blutzellen gebildet. Dies kann rote Blutkörperchen, weiße Blutkörperchen und Blutplättchen betreffen. Die Erkrankung verläuft meist langsam und kann unterschiedlich ausgeprägt sein.

Arzt und Mitgründer
Kommt der Begriff "Myelodysplastisches Syndrom" in Ihrem Befund vor?
Dies ist eine allgemeine Definition des Begriffs. Wenn Sie den Begriff in Ihrem eigenen medizinischen Befund besser verstehen möchten, können Sie den Befund hier anonym hochladen und im Zusammenhang erklären lassen.